Spekulatius, Stollen, Schoko-Nikoläuse – in der Weihnachtszeit gibt es so einige verführerische Leckereien. Kein Wunder also, dass gerade einmal 23 Prozent der Deutschen von sich sagen können, auch in der Weihnachtszeit auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu achten. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie des Versicherungsmanagers Clark zusammen mit dem Befragungsinstitut YouGov.
Doch wie eine weitere von Clark in Auftrag gegebene Untersuchung zeigt, essen die Deutschen auch in ihrem Alltag häufiger ungesunde Gerichte. Denn 15 Prozent der Befragten konsumieren mehr als einmal wöchentlich oder öfter Fast Food. Dabei spielt besonders bei den Jüngeren Stress eine große Rolle: 30 Prozent der 18- bis 24-Jährigen und 29 Prozent der 25- bis 34-Jährigen geben an, dass sie vor allem an stressigen Tagen zu Fast Food greifen.
Verzicht ist im Winter besonders hart
Die Lust auf etwas Süßes teilen die Deutschen aber fast alle – vor allem in der kalten Jahreszeit. Denn wenn die Tage kürzer und dunkler werden, sinkt der Serotoninspiegel im Blut, was sich bei einigen auch gern als „Winterblues“ bemerkbar macht. Zuckerhaltiges kann dem entgegensteuern, denn Süßigkeiten können die Produktion des Hormons Serotonin fördern. Süßes macht also tatsächlich bessere Laune. Wahrscheinlich fällt es gerade deswegen vielen Deutschen schwer, besonders in der Weihnachtszeit darauf zu verzichten.